Autor Archiv von Emmanuel Norman
Tag 4 – Entspannung und eine Runde Kitesurfen
Donnerstag, den 5. April 2012 um 08:00 UhrSo: Zunächst gibt es jetzt einen kleinen Nachschub – das SUP Video von Tag 2 ist fertig
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Tag 4 – Entspannung und eine Runde Kitesurfen


Erstaunlich wie schnell die Zeit umgeht. Gerade hat man sich noch auf den Urlaub gefreut und heute ist schon der vorletzte Tag und es geht gleich ans einpacken. Aber nun zum heutigen Tag, welcher mit diesigem Wetter begann und auch endete- nur in den Nachmittagsstunden zeigte sich die Sonne ein wenig. Da der gestrige Tag sehr anstrengend war
, stand ich heute erst recht spät auf. Nach einem reichhaltigen Frühstück auf der Terrasse ging es dann mit ein paar Freunden in das naheliegende Aquamundo im Centerpark. Verschiedenste Rutschen erwarteten uns. Mir persönlich gefiel die Turbo-Rutsche am Besten bei der man mit Ringen zu zweit oder alleine runter heizen konnte. Auch der stockdunkle Tunnel gab dabei noch einen gewissen Adrenalinkick. Nach dem ganzen Rutschen genoss ich dann einige Minuten im warmen Whirlpool. Auch ein Sportler braucht mal Erholung und Entspannung! Nach ein paar Stunden und einer mittlerweile schrumpeligen Haut, bekamen wir alle ein wenig Hunger und machten uns auf den Weg zum Strand.
An einer kleinen Bude mit Blick zum Meer ließen wir uns dann Frites Spezial, Frikandel und Kibbeling schmecken. Zur besseren Verdauung machten wir dann einen kleinen Spaziergang am nahezu leeren Strand. Als der Wind dann doch etwas auffrischte schlüpfte ich dann schnell in meinen Neoprenanzug und packte meinen Kite aus. Leider war die Session relativ kurz, da mich der Wind am Ende doch wieder im Stich lies und es auch begann dunkel zu werden. Ein wenig unterkühlt musste ich dann eben erst einmal ein wenig länger duschen. Nun gibt es noch einen kleinen Cocktail und dann geht es auch schon wieder schlafen. Wie schnell so ein Tag doch umgehen kann. Für morgen ist wohl ein wenig mehr Wind angesagt, sodass ich morgen schon früh auf dem Wasser sein werde, da ich gegen frühen Nachmittag schon weiter nach Dornumersiel fahren werde, um dort das Young Guns Projekt mit zu leiten. Den abschließenden Bericht werdet ihr auf alle Fälle noch bekommen, jedoch denke ich, dass ihr euch ein paar Tage gedulden müsst.
Ich wünsche euch noch einen angenehmen Abend!
Emmanuel
SUPer Tag 2 am Brouwersdam (Zeeland)
Dienstag, den 3. April 2012 um 07:14 UhrHeute berichte ich etwas früher – gestern ist der Tag wohl doch etwas länger geworden und ich konnte erst recht spät bloggen. Vom heutigen Tag gibt es aber schon eine Menge zu berichten.

Nach einem reichhaltigen Frühstück im Surfcentrum Brouwersdam mit Croissant, Toasts, Baguettes und frisch ausgepresstem Orangensaft, reichte ein Blick aus dem Fenster und meine Befürchtung wurde bestätigt – zu wenig Wind
Somit musste ein Alternativprogramm her. Zunächst ging es zum Frisbee spielen an den nahezu leeren Strand. Strahlender Sonnenschein und ein wolkenloser Himmel begrüßten mich. Anschließend schnappte ich mir für 3 Stunden ein SUP des Surfcentrums und paddelte los. Paddelschlag für Paddelschlag genoss ich immer mehr die Landschaft, die Natur und die Tiere. Niemand war um mich herum und man konnte sich somit ein wenig erholen und in Ruhe die Gegend genießen. Das absolute Highlight auf meiner SUP-Tour war die Robbe, die sich alleine auf einer kleinen Insel sonnte. Vorsichtig paddelte ich zu ihr hin, um ein paar Bilder mit der GoPro einzufangen. Die Robbe selber blieb erstaunlicher Weise seelenruhig liegen und genoss sichtlich die Aufmerksamkeit, da sich sogar noch ein wenig vor der Kamera posierte.

Solche sportlichen Aktivitäten sind eine tolle Abwechslung zu meinem Leben als Kiter und stellen zudem einen guten Ausgleich an windlosen Tagen dar. Alleine die Wassersportmöglichkeiten, inklusive des SUP-fahrens, machen Holland zu einem attraktiven Land für Sportler und Familien.
Abgerundet wird der heutige Tag derzeit am Strand mit einem erneut wunderschönen Sonnenuntergang bei milder Temperatur. Dazu gibt es typisch holländische Kost – „Frites spezial“. Um einen herum große Scharen von den gefräßigen Möwen.
Lieben Gruß vom Brouwerdam
Emmanuel
PS: Ich werde versuchen bis morgen euch ein cooles SUP-Video zu schneiden
Möve Sonnenuntergang
Tag 1. am Brouwersdam (Zeeland)
Dienstag, den 3. April 2012 um 07:08 UhrNur noch 25km lagen vor mir und nach 2 ½ Stunden Fahrt konnte ich es kaum noch erwarten endlich aufs Wasser zu kommen, um die Seeluft einzuatmen. Auch für mich war es wieder etwas Besonderes in Holland kiten zu gehen. Am Brouwersdam angekommen erwartete mich eine herrliche Brise und Sonnenschein.
Endlich wieder auf dem Wasser!
Buntes treiben am Brouwersdam.
Nach einem kurzen Strandrundgang, um die Lage zu checken, eilte ich auch schon wieder zum Auto, um in den dicken Neopren zu schlüpfen, da das Wasser derzeit noch recht kühl ist. Ich entschied mich dazu ein Racetraining zu starten, weil der Wind heute leider keine allzu spektakulären Sprünge zugelassen hätte. Wieder am Strand wurde nur noch schnell mein Flysurfer-Kite ausgepackt ohne groß auf meine Umgebung zu achten. Den Blick zum offenen Meer gerichtet ging es eher allmählich zum Wasser, da auflandiger Wind herrschte. Dieser hatte aber auch seine Vorteile: Zum einen war es einfacher fotografiert zu werden und zum anderen gab mir die Windrichtung die Gelegenheit die angenehme Anzahl an Menschen am Strand zu beobachten. Was ich beobachten konnte waren einige Buggy-Fahrer, Kitelandboarder und viele Spaziergänger – ob Familien oder Jugendliche, alle Altersgenerationen waren bei diesem herrlichen Wetter unterwegs. Keine Anzeichen von Stress! Für mich war es zwar nicht die erste Kitesurfsession in diesem Jahr, jedoch wieder die erste in Holland 2012. Nach anfänglichem Grübeln zwecks der Wassertemperatur wurde mir auf dem Wasser allerdings schnell warm. Gut 2 Stunden des Nachmittags nutze ich für mein Training.
Ein toller Sonnenuntergang in der Abenddaemmerung mit Blick aufs Wasser runden Tag 1 ab
Erschöpft aber zufrieden ging es dann auch zu meiner Unterkunft dem „Zeil & Surfcentrum Brouwersdam“. Eine traumhafte Lage nur einige Meter entfernt vom Spot und umgeben vom Wasser erwartete mich. Von Anfang an fühlte man sich sehr wohl und unter Gleichgesinnten – Wassersportlern. Den Tag beendet ich nun mit einem Essen im Restaurant auf der Terrasse mit Blick auf den Sonnenuntergang, der auch nur an der See so schön sein kann. Nun freue ich mich schon auf die kommenden Tage und hoffe natürlich auf viel Wind und Sonne!
Meine Unterkunft, für die nächsten 4 Tage
Internationale Snowkitemeisterschaft 2012 – klarer Race Sieg von Teamrider Emmanuel Norman
Samstag, den 11. Februar 2012 um 14:23 UhrInternationale Snowkitemeisterschaft 2012 – klarer Race Sieg von Teamrider Emmanuel Norman
Zum 4. Mal fanden sich internationale Snowkitegrößen auf der Wasserkuppe zum racen ein.
Geschwindigkeiten bis zu 60 Stundenkilometer erreichten die Snowkiter auf den Flächen rund um die Wasserkuppe. 24 Teilnehmer waren bei eisigen Minusgraden auf Ski und Snowboards an den Start gegangen und Teamrider Emmanuel Norman setzte sich gleich zu Beginn in der Disziplin Race-Snowboard an die Spitze und ließ seine Konkurrenten hinter sich.
Zitat Emmanuel :“ ..Was für eine arktische Kälte ..ich bin super Happy das sich die Vorbereitung ausgezahlt hat und nun gibt es ersteinmal eine heiße Schokolade
Nach fünf Durchgängen mit mehr oder weniger gutem Wind ging das Rennen zu Ende, Emmanuel Norman siegte wie erwartet in der Disziplin Snowkite-Board. Markus Pompel wird Erster in der Snowkite Skiwertung. Wir gratulieren ganz herzlich.
Ergebnisse:
Kitejunkie Teamrider Emmanuel Normanin in Ghana *Powerkite Magazine*
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 18:23 UhrTraumhaftes Wetter in Berlin Tempelhof (KLB Open 2011)
Samstag, den 8. Oktober 2011 um 11:59 UhrKite Landboarding-Open auf dem Berliner Tempelhof – mit dabei Kitejunkie Teamrider Emmanuel Norman
mit einem souveränen 1. Platz im Race
Siegerehrung am Montag Nachmittag
Anmeldung am Orga-Zelt
Skippersmeeting bei traumhaftem Wetter und leider noch etwas wenig Wind.
Fettes Rahmenprogramm mit den Jungs von “Lassrollen”
KLB Meisterschaft auf Rømø
Montag, den 29. August 2011 um 16:57 UhrHallo Leute,
Ihr habt es wahrscheinlich über Facebook oder die KLB Page vernommen: Beim vorletzten Lauf der Deutschen Meisterschaft im Kitelandboarden auf der Insel Römö konnte ich zeigen was in mir steckt. Wind und Sonne hatten wir zu Genüge. Die gute Stimmung, die netten Leute und das Feeling am Strand rundeten das Eventspektakel ab. Das ist einfach die Basis für Höchstleistungen!
Donnerstagnacht lagen zuvor ersteinmal gut 730 Kilometer Weg nach Römö (DK) vor Pascal und mir, hierzu muss ich noch kurz einwerfen 730 Kilometer sind im Grunde genommen ja nicht die Welt, doch wir haben es ruhig angehen lassen. Mit einer Maximalgeschwindichkeit von 90-100 km/h bleibt genügend Zeit sich mental auf die Meisterschaft vorzubereiten ![]()
Unser neues UPS Kitejunkie-Kitermobil schafft einfach nicht mehr ![]()
Freitagmorgen: Super Trainigsbedingungen verlockten mich doch noch einmal alle Moves zu checken. Ich musste nicht lange warten, um zu realisieren, dass unser Niveau Im Bereich Kitelandboarding Freestyle permanent steigt. Wo soll das noch hinführen? ![]()
Samstag: Körperliche Verfassung: Leichte Verletzung am Finger (Vom ausgiebigen Training am Tag zuvor) Trotzdem hochmotiviert: Mein Motto… Ich will gewinnen!! Start des Race Contests – nicht unbedingt meine Königsdisziplin aber Spaß machts. Fünf echt anstengende Races bei Windstärke 4-5 brachten die Waden zum brennen. Über einen unerwarteten 2. Platz freute ich mich da doch um so mehr.
Platzierung Race :
1. Platz Nick Stimpel
2. Platz Emmanuel Norman
3. Platz Pascal Lohmann
Samstagmittag (Nachmittag)
Die Diziplin Race ist vorbei. Fertig machen für den Freestylecontest. Heat für Heat wurde gekämpft, es wurden zahlreiche Tricks gezeigt. Ich denke mal für die Zuschauer war es ein actionreicher Freestylecontest.
Joey und Emmauel im Finale : Das Finale war ein echter Fight. Joey legte mit Megaloops vor soweit ich es mitbekommen habe …und das auf Land… Respekt!! Von mir gab es ein paar hohe Frontmobs, verschiedene Boardoffs, ein paar ground Tricks und natürlich auch den Helix
wir nennen ihn einfach mal so, eine unhooked Mehrfachrotation.
Nach einer ausgiebigen Absprache der Jury und einem schnellen Eventgeländedeabbau wegen der kommenden Flut wurde auf dem Campingplatz, wo fast alles Fahrer mit Wohnmobil, Zelt oder ähnlichem übernachteten, die Sieger geehrt.
Hier die Gewinner im Überblick :
1. Platz Emmanuel Norman (FS)2. Platz Joey Oldenbürger 3. Platz Pascal Lohmann (FS) An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meine Sponsoren, die mich unterstützen.
Im Namen aller Fahrer auch ein großes Dankeschön für die nette Mymuesli2go Lieferung. Dank dieser Stärkung lief es gleich viel besser ![]()
Gruß Euer
Emmanuel
Kitejunkie Teamrider Emma(nuel) in Ghana!
Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 12:57 UhrNun ist es offiziell, im April werde ich zum Kitesurfen und Kitelandboarden nach Westafrika fliegen. Warum gerade nach Ghana fragt sich sicher so manch einer…
Seit ca. 4 Jahren reist mein Bruder Francis Norman regelmässig nach Ghana um die dort lebenden Verwandten und Freunde zu besuchen, und im Rahmen seiner Möglichkeiten diverse Hilfsprojekte zu unterstützen bzw. ins Leben zu rufen.
Als ich mir mal vor einigen Monaten Bilder und Videos -die er aus Ghana mitbrachte ansah, konnte ich es nicht fassen. Kilometerlange Strände, ein paar Fischer die ihre Boote über den Strand zogen und weit und breit kein Kiter. So dauerte es nicht lange um zu wissen – da muss ich hin! Nun ist es im April soweit und ich freue mich sehr auf diesen Trip. Ihr könnt euch auf ein paar tolle Bilder und Videos freuen !
Die Ghana Tour 2011 wird unterstüzt von Flysurfer Kiteboarding, Kitejunkie, Francis Norman
Wanlo 2011
Montag, den 17. Januar 2011 um 13:16 UhrWasserkuppen Snowkite Trip 2011
Dienstag, den 7. Dezember 2010 um 14:21 UhrDieses Weekend waren die Schnee/Windprognosen für NRW und Umgebung nicht ganz so toll. Also fuhren Pascal, Yannick, Moritz, Marcel, Alex und ich zur Wasserkuppe. Gebucht wude eine gemütliche Ferienwohnung in Gersfeld. Sinn des Ganzen war es den ersten Kuppenschnee voll auszunutzen.
Gleich nach der Ankunft machten wir uns fertig für die Ski/Snowboardpiste die bis 22:00 Uhr mit Flutlicht und Musik für uns zur Verfügung stand. Denn zum Snowkiten reichte der Wind nicht aus. Nach drei Stunden und einigen spektakulären Stürzen, die glücklicherweise einen guten Ausgang nahmen, waren wohl alle am Ende ihrer Kräfte. Ein bunter Abend mit selbst gemachter Pizza und ein paar Cocktails vom Cocktailchef höchst persönlich kamen da wohl genau richtig.
Nachdem wir zum vierten Mal auf Youtube den Money Boy angehört haben und einige vor Lachen fast umgekommen sind, checkte ich mal den Wind für den nächsten Tag. Traumhafte 15-17 Knt zeigte Windfinder an. Die Prophezeiung, dass wir wohl am nächsten Tag den Swag raus lassen könnten bewies sich als richtig. Traumhafte Bedingungen präsentierte uns die Kuppe. Natürlich gab es hin und wieder mal leichte Nebelschwarden, aber das kennt ja wohl jeder, der schon einmal auf der Wasserkuppe gewesen ist. Also rippten wir zusammen los… An manchen Stellen 80% Schnee und 20%Wiese ^^ – aber für ein wenig Segelaktionen am Hang reichte es. Für was auch der Schnee?! Wenn wir fliegen können (lach). Alex und Moritz vergnügten sich beim Cruisen und man sah ihnen die Freude ins Gesicht geschrieben. Wärenddessen zeigten Marcel, Yannick, Pascal und ich einigen Snowboardern wie toll es doch ist ohne Lift den Berg hinauf zu kommen. Und natürlich abwärts die Schwerkraft zu vergessen.
So ging es eine ganze Weile bis die Kälte und die Dunkelheit uns zum Aufhören zwangen. Zurück in der FeWo machte “Hausmama” Marcel uns dann ein traumhaftes mexikanisches Essen. Einfach köstlich! Am Sonntag karmen einige von uns etwas später aus dem Bett. Der Muskelkater vom Tag zuvor machte sich langsarm bemerkbar. Der Wind hat gegenüber dem Vortag noch etwas zugenommen, sodass wir nur kleine Kites aufbauen konnten. Eine traumhafte Kiteloopsession gab es zum Schluss als Belohnung.
Fazit: Genügend Spaß mit Freunden und einige sehr schöne Stunden im Schnee (…und Minuten in der Luft.) Ein Bigday mit Top Wetter war wohl nicht dabei aber Spaß hat es hoffentlich allen gemacht. Der nächste größe Trip wird uns in die Schweiz zum Bernina führen.




























































